Vier Gründe, um regelmässig zur Massage in Bern zu fahren

Bern ist eine Stadt, in der länger und intensiver gearbeitet wird als in anderen Orten der Schweiz. Lediglich in Zürich wenden die Bürger noch mehr Zeit für ihre berufliche Tätigkeit auf. Da ist es nur natürlich, wenn sich von Zeit zu Zeit gewisse Müdigkeits- und Verschleisserscheinungen zeigen.

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Eine Massage in Bern sorgt dafür, dass Körper und Seele sich von den Strapazen des Alltags erholen können. In einem Massagesalon herrscht eine andere Atmosphäre als auf den lauten Strassen der Hauptstadt: Sobald man die Räumlichkeiten betritt, lässt man alles Unangenehme hinter sich und taucht in eine Welt ein, in der die Entspannung im Vordergrund steht. Lesen Sie weiter und erfahren Sie, warum es sich lohnt, regelmässig zur Massage nach Bern zu fahren.

 

Bessere Immunabwehr und vermindertes Entzündungsrisiko

Es ist eine Tatsache: Wer regelmässig zur Massage nach Bern fährt, wird seltener krank. Schon eine einmalige Massage erhöht nachweislich die Zahl der Lymphozyten, deren Aufgabe es ist, Eindringlinge wie Viren und unerwünschte Bakterien zu vernichten. Schlackenstoffe (insbesondere Toxine) werden durch Massagen gelöst, sodass sie ausgeleitet werden können. Darüber hinaus werden die Organe stärker durchblutet und mit mehr Sauerstoff versorgt. Die Folge: Der Körper wird leistungsfähiger und kann Krankheitserreger besser abwehren.

Bei Massagen werden nicht nur körperliche, sondern auch seelische Verspannungen gelöst. Hierdurch ist der Patient in der Lage, Stress schneller und effektiver abzubauen. Neueste Untersuchungen kommen zu dem Schluss, dass mehr als 80 Prozent aller Krankheiten auf Stress zurückzuführen sind. Wer sich des Öfteren bei einem Spezialisten für Massage in Bern sehen lässt, kann künftig auf einen Grossteil seiner Arztbesuche verzichten.

Darüber hinaus gibt es konkrete Hinweise darauf, dass durch Massagen das Entzündungsrisiko abnimmt. Kanadische Forscher stellten fest, dass durch Massage stimulierte Zellen weniger entzündungsfördernde Botenstoffe ausschütten. Die im Rahmen der Studie gewonnen Erkenntnisse sollen in Zukunft genutzt werden, um Massagen verstärkt als Mittel zur Infektionsprophylaxe einzusetzen.

 

Mehr Zufriedenheit und Arbeitsproduktivität

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich, mit einem Spezialisten für Massage in Bern zusammenzuarbeiten. Die Erfahrung zeigt, dass zufriedene und motivierte Mitarbeiter eine weitaus höhere Arbeitsleistung abliefern als Angestellte, die mit sich und ihrem Arbeitsumfeld hadern. Schon einige Minuten Entspannung pro Tag (z.B. in der Mittagspause) genügen, um die Laune der Mitarbeiter deutlich zu bessern.

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Auch viele Menschen in leitenden Positionen machen sich die Vorteile, die regelmässige Massagen in Bern bieten, zunutze. So mancher Top-Manager sucht einmal wöchentlich eine Praxis für Physiotherapie auf, um sich massieren zu lassen und den Akku wieder aufzuladen.

 

Schnellere Regeneration des Muskelapparats

Massagen beschleunigen die Regeneration erschöpfter Muskeln. Dies gilt insbesondere für die Sportmassage, die in Proficlubs ein Teil der täglichen Trainingsroutine ist. Das Durchkneten des Gewebes sorgt für eine gesteigerte Ausschüttung von Aktin, einem Strukturprotein, das für den Aufbau des Gewebegerüsts der Zellen von fundamentaler Bedeutung ist. Auch die Zahl der Mitochondrien, die als „Kraftwerke“ der Zellen gelten, nimmt durch Massagen zu. Auf diese Weise ist der Körper in der Lage, sich schneller zu erholen und die benötigte Energie bereitzustellen.

 

Vielfältige Behandlungsmöglichkeiten

Neben der klassischen Massage (auch als „schwedische Massage“ bekannt) bietet eine Praxis für Physiotherapie eine Reihe weiterer Therapiemöglichkeiten an. Dazu zählen unter anderem medizinische Massagen, die Fussreflexzonenmassage, die manuelle Lymphdrainage und die Triggerpunkt-Behandlung. Auch die Kinesiologie findet in Form des K-Tapings in vielen Berner Massageinstituten Verwendung. Liegt eine ärztliche Verordnung vor, werden die Kosten für Massagen in Bern anteilig oder sogar vollständig von der Krankenkasse übernommen.

             

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