In der heutigen Zeit gibt es viele Dinge, die einen Menschen aus dem Gleichgewicht bringen können. Ständige Überforderung im Job, Probleme in der Partnerschaft, häufige Wetterwechsel – all dies sind Faktoren, die sich negativ auf das Wohlbefinden auswirken. Das Buchen einer Massagebehandlung ist eine gute Möglichkeit, den Stress des Alltags erfolgreich zu bewältigen. Lesen Sie hier, welche weiteren Gründe dafür sprechen, eine Massage zu buchen.

Erhöhte Energieversorgung für die Zellen

Massagebehandlungen fördern nachweislich die Bildung von sogenannten Mitochondrien. Hierbei handelt es sich um Bausteine, die die Zellen mit der nötigen Energie für den Stoffwechsel versorgen. Bei der Produktion des Energiemoleküls ATP (Adenosintriphosphat) werden knapp 50 Prozent des Kalorienvorrats verbraucht. Mitochondrien fungieren ausserdem als Kalzium-Speicher und sind in nahezu allen Körperzellen vorhanden. Es ist daher kein Wunder, dass Besucher von Massagestudios im Alltag mehr Energie zur Verfügung haben als Menschen, die sich nie oder nur selten massieren lassen.  

Anregung der Selbstheilungskräfte

Anhänger alternativer Heilverfahren wissen, dass es bei den meisten Behandlungsmethoden in erster Linie darum geht, die Selbstheilungskräfte des Patienten zu aktivieren. Gleiches gilt auch für Massagebehandlungen. Hier ist vor allem die Fussreflexzonenmassage zu nennen, eine uralte Therapieform, die sich im Laufe von Jahrhunderten zu einer der am besten ausgearbeiteten Spezialmassagen entwickelt hat. Basierend auf der Annahme, dass sich der gesamte Körper mitsamt seiner Organe an den Füssen widerspiegelt, werden die Reflexzonen (Sohlen, Fussrücken, Fersen und Knöchel) massiert. In der Folge tritt ein deutlich spürbarer Entspannungseffekt ein, und das Immunsystem erfährt einen merklichen Schub. 

Mehr Elastizität für die Haut 

Cellulitis (im Volksmund auch als „Orangenhaut“ bezeichnet) ist ein Problem, mit dem Statistiken zufolge fast zwei Drittel aller Frauen zu kämpfen haben. Selbst pubertierende Mädchen und sehr junge Frauen bleiben häufig nicht verschont. Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass Massagebehandlungen sich positiv auf die Elastizität der Haut auswirken. Durch die Griffe und Handbewegungen des Masseurs wird der Lymphrückfluss angeregt. Zudem können Schlackstoffe besser abtransportiert werden, sodass sich keine Einlagerungen von Giftstoffen mehr bilden können. Wichtig ist, dass gleichzeitig eine Änderung der Ernährungsgewohnheiten erfolgt und regelmässig Sport getrieben wird.

Entspannung für Körper und Geist 

Bei einem Besuch eines Massagestudios bietet sich die seltene Gelegenheit, in einen Zustand völliger Entspannung zu gelangen. In den meisten Studios herrscht eine zwanglose Atmosphäre, die  von beruhigender Musik und wohlriechenden Düften untermalt wird. So kommt der Geist allmählich zur Ruhe, sodass sich schliesslich auch der Körper entspannen kann. Eine Ausnahme bilden Sportmassagen: Bei solchen Behandlungen besteht das Ziel darin, die Leistungsfähigkeit des Patienten zu erhöhen und die Regenerationszeiten zu verkürzen – deshalb packt der Masseur in der Regel kräftiger zu als bei einer herkömmlichen Massage.

Linderung von Schmerzen

Bei allen Vorteilen, die eine Massagebehandlung mit sich bringt, ist die Linderung von Schmerzen zweifelsohne der wichtigste Grund, einen Termin in einem nahegelegenen Studio zu buchen. Die meisten Menschen, die in einem Massagesalon vorstellig werden, leiden unter Rückenschmerzen. Es gibt jedoch auch Patienten, die von Migräneattacken geplagt werden oder mit Knieproblemen kämpfen. Die gute Nachricht: Eine Linderung der Schmerzen kann in fast allen Fällen erreicht werden. Entscheidend für den Erfolg der Massagebehandlung ist, dass der Patient an seine Gesundung glaubt und die Ratschläge des Therapeuten beherzigt.

 

             

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