Geboren am 19.11.1979 Aufgewachsen in Zürich Wohnhaft in Liebefeld bei Bern Eigene Praxis seit 2008, in Bern seit 2001 Med. Masseur mit Eidg. FA seit 2006 Professional Freeride Snowboarder 1998-2009 Triathlet seit 1994, Langdistanz seit 2001 Sportliche Top Erfolge: Snowboard: Mehrfacher World Longboardclassic Freeride Sieger Triathlon: Overall 9th an Challenge Wanaka 2008, 30 an Ironman70.3 WM 2007

Nach dem Wolkenbruch wieder Sonne...

Nach dem Wolkenbruch wieder Sonne...

Etwas unfair war der Wettergott heute mit uns schon, denn ungefähr zwei Stunden nachdem das Rennen abgesagt wurde klärte sich der Himmel auf und das Wasser verschwand nach und nach wieder von den Strassen. Zurück blieb nur noch etwas Schlamm, Steine usw. auf den Strassen. Und dies obwohl eigentlich eher für Mittag schlecht Wetter angesagt war.
Naja, wir machten das beste daraus und waren in Marina di Campo etwas schlendern und fein Pizza essen :-)
Nächstes Jahr gibts das Rennen ja auch wieder. 
Jetzt ist aber für die nächsten Tage erst mal die Insel geniessen, erkunden und Relaxen angesagt...

 

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Racebericht Elbaman oder Schwimmen mit Bike = Rennabbruch

Racebericht Elbaman oder Schwimmen mit Bike =  Rennabbruch

Gegen den Wettergott gekämpft und leider verloren. Ein riesen Dank trotzdem an die Tolle Organisation des Elbamans. Ihr habt das beste gemacht und die richtige Entscheidung getroffen... 

Obwohl heute Morgen früh um 05:00 das Wetter gar noch nicht so schlecht aussah waren die Vorzeichen für das Wetter am Elbaman nicht sehr schön. Dennoch machte ich mich für das Race bereit und freute mich darauf. Als es dann um 07:00 zum Startschuss kam sah es schon sehr bedrohlich aus. Die erste Schwimmrunde war sehr Wellig, fast wie auf einer Achterbahn. Auf drr zweiten Runde kam dann leider Regen auf, welcher schnell sehr stark wurde und als ich vom Wasser ausstieg in ein Gewitter inkl. Blitz und Donner ausartete.

Trotzdem ging es weiter in die bereits knöcheltief unter Wasser stehende Wechlelzone und aufs Rad...

Abenteuerlich war es schon auf dem Rad in einem immer höher werdenden braunen Fluss zu fahren, welcher diverse ‚Sharks’ wie Geröll, Steine und Kies versteckte.

Nach ca. 10km musste dann die Organisation das Rennen abbrechen, da es immer schlimmer wurde. Die einzige richtige Entscheidung im übrigen.

Unfreiwilliger DND wegen dem Wettergot... Naja, jetzt eben mal Elba und die Ferien geniessen.

Nächstes Triathlon Rennen dann in 2018 - und in Elba sind wir sicher auch nächstes Jahr wieder am Start... (von 12 Rennen hier war es erst das 2. mal ohne Sonnenschein)

 (Foto ist von Lauf/Radstrecke als das Wetter wieder besser wurde)

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Triathlon Saison Abschluss auf Elba

Triathlon Saison Abschluss auf Elba

Mittlerweile ist es schon Tradition, dass die Triathlon Saison in Elba mit einer Halb oder Langdistanz abschliessen.
So auch dieses Jahr. Mit der Startnummer 5 werde ich also morgen wieder eine Triathlon Langdistanz am Elbaman im ‚Triathlon Paradise‘ Elba bestreiten.
Rennbericht folgt dann zu gegebener Zeit  ;-)
Lg an alle aus Elba . Ralph & Sybille 

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Flanieren und Einchecken / Einkaufen in Marina di Campo

Flanieren und Einchecken / Einkaufen in Marina di Campo

In der Zeit wo die kleine ihren nachmittags Schlaf machte habe ich mein Rad und das Race Material vorbereitet, damit wir dann zusammen nach Marina di Campo ins Zentrum laufen konnten wo Sybille mit der Kleinen einkaufen war während ich mein Rad eincheckte...
Danach war noch kurz etwas Flanieren in Marina di Campo angesagt bevor wir zurüch zum Campingplatz gingen wo schon bald Abendessen und vorbereiten für den Raceday morgen anstand...

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Schwimmen und Chillen am Strand

Schwimmen und Chillen am Strand

Auch heute morgen gab es wieder eine kleine Schwimmsession am Meer während sich Sybille und die kleine am Strand mit sändelen vergnügten, bevor wir alle noch etwas am Strand chillen waren ...

Die kleine war danach so müde, dass sie kaum mehr das Mittagessen mochte.

Dafür gab es für sie anschliessend einen langen Mittagsschlaf...

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Abendlauf vor dem Essen

Abendlauf vor dem Essen

 Vor dem Essen war dann noch kurz die Beine mit einer kurzen Laufeinhet vertreten angesagt, während Sybille und die kleine schon mal mit Kochen anfingen...

Anschliessend war noch etwas chillen angesagt gewesen, bis es drazzu kalt wurde...

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Kurze Openwater Session im Meer

Kurze Openwater Session im Meer

Während die kleine ihren Mittagsschlaf hielt ging ich noch schwimmen für eine kurze Openwater runde im Meer.
Und da am Sonntag ja der Elbaman statt
findet, wo ich auch wieder starte ging es anschliessend ins Dorf die Startnummer abholen.

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Der Campingplatz für die nächsten Tage ist bezogen...

Der Campingplatz für die nächsten Tage ist bezogen...

Auf dem Campingplatz in Marina di Campo angekommen haben wir uns  erst mal den Platz eingerichtet, das SheltaPod aufgebaut, und machen es uns jetzt nach dem Essen gemütlich bevor es dann wohl noch an den Strand und ins Dorf geht...

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Inselfeeling kommt auf...

Inselfeeling kommt auf...

Kaum sind wir vor der Insel Elba angekommen kommt auch schon das Inselfeeling suf.
Keine Ahnung weshalb, aber die Insel Elba hat es uns (nicht nur wegen dem Elbaman) angetan. Es ist einfach eine wunderschöne Insel (fast) ohne hässliche Hochhäuser usw. Einfach Ferien und Inselfeeling puur.
Hier auf dem Bild Porte Feraio bei der Einfahrt in den Hafen...

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Mit dem Sonnenaufgang aufgewacht...

Mit dem Sonnenaufgang aufgewacht...

Beim schönstem Wetter und zusammen mit dem Sonnenaufgang sind wir heute bei frischen 14 Grad aufgewacht.

Gleich nachdem wir das Hochstelldach heruntergefahren haben ging es zur Fähre wo wir am Piere dann frühstückten...

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Essen bei Sonnenuntergang an Strand

Essen bei Sonnenuntergang an Strand

Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir in der Nähe von Piombino bei einer Pizzeria zum Abendessen angekommen. Die Fährt war auch für die Kleine nach dem Pass kein Problem mehr, die meiste Zeit schlief sie so oder so in ihrem Sitzchen.
Jetzt aber mal das Essen geniessen und dann noch ein paar Meter weiter wo wir unser Nachtlager aufschlagen werden, um morgen früh gleich um 09:00 auf die Fähre nach Elba zu können.

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Pause an der Südrampe kurz vor Aosta

Pause an der Südrampe kurz vor Aosta

Das Fahren gibt Hunger, deshalb machen wir auf der Südrampe kurz Halt und essen was feines an der Sonne

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Los geht es zum nächsten Abenteuer..

Los geht es zum nächsten Abenteuer..

Über den Grossen St. Bernhard geht es bei schönstem Wetter los in Richtung Italien...

Wunderschönen sind dabei die Herbstfarben in den Bergen zu bewundern...

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Das Reisefieber hat uns wieder in Griff...

Das Reisefieber hat uns wieder in Griff...

Nach dem Norwegen Roadtrip diesen Sommer (Blog dazu folgt eventuell noch, ansonsten sind Bilder dazu auf Instagram zu finden) packt und wieder die Reiselust und es geht mit unserem Bus Richtung Süden, genauer genommen Elba Island in Italien.

Mehr zu unserer Reise nach Italien, Elba werdet Ihr in den nächten Tagen in diesem Blog und auf Instagram finden. Viel Spass beim Lesen.

 

 

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Endurancedad - warum dieser Blog?

Endurancedad - warum dieser Blog?

Warum dieser Blog?
(War bis jetzt auf Facebook)

Oft werde ich gefragt, wie ich das mache, Familie, Job und Ausdauersport (insbesondere Langdistanz Triathlon) unter einen Hut zu bringen ohne etwas zu vernachlässigen oder dass die Life-Work Balance darunter leidet.

Mit diesem Blog mochte ich ein paar Einblicke geben und zeigen, dass dies sehr wohl geht und man sogar effiziente Leistungen erzielen kann.

Es ist alles eine Frage der Organisation und wie man effizient Trainieren muss (ohne dabei den Spass zu verlieren).
Es braucht nicht immer 12-18h Training in der Woche um vernünftige Zeiten und Resultate an Wettkämpfen zu machen, sondern vor allem effizientes und sinnvolles Training, das auch Spass macht. Da reichen gut weniger Trainingsstunden.
 So hat man auch neben dem Training noch für die Familie und sich selber genug Zeit.
Ausserdem kann man die Familie mit etwas Phantasie und überlegen meistens sehr gut so ins Training integrieren, dass Sie auch freue und Spass dran haben….
Denn die Zeit mit der Familie ist die wichtigste Zeit. Hier sollte am wenigsten gekürzt werden. Die Zeit mit der Familie hat man nur ein mal, was man beim Aufwachsen der Kinder Verpasst, das ist verpasst. Ein Wettkampf oder Training kann man auch zu einem anderen Zeitpunkt noch machen…
Family first, dann Job und Training… Das geht, inkl. Work-Life Balance. Wie es geht und wie auch du das hinbekommst versuche ich mit dem Blog ein wenig zu zeigen in dem ich ein paar Tips und Eindrücke von mir schildere.

Gerne gebe ich auch Dir Tips oder zeige dir in einer Trainingsplanung oder einem Persönlichen Coaching wie man es am besten macht und wie auch du es hinbekommst.
Zögere nicht und frage mich einfach ;-)

 (Blog war bis jetzt auf Facebook

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Rückblick Elbaman vom 27.Sept.2015

Rückblick Elbaman vom 27.Sept.2015

 

Vor gut 4 Wochen hatte ich an der Ironman 70.3 WM ziemlich schlechte Beine und auf dem Rad ging nicht so viel wie erhofft, aber da ich etwas viel am arbeiten und nebenbei noch für eine Weiterbildung am lernen bin war dies klar. Zwischen der WM und dem Elbaman waren entsprechend auch sehr ruhige Wochen was das Training betrifft. Gerade ein oder zweimal hatte ich Zeit auf dem Rennrad zu fahren und ungefähr genau so viel war ich im Wasser schwimmen.

Donnerstag vor dem Rennen war noch bis um 21:30 Arbeiten respektive Training leiten bei mir in der Firma angesagt. Anschliessend fuhren wir aber Richtung Italien und Elba los.

Gegen 02:00 machten wir Pause und schliefen im ActivePeople Camping Bus ein wenig bevor wir Freitags weiter zur Fähre fuhren. Dort setzten wir um 12:00 Richtung Elba über und holten uns die Startnummern. Danach weiter zum Camping, etwas einrichten und noch kurz im Meer mit dem Neoprein „einschwimmen“. Erstaunlich gut ging das Schwimmen, was mich motivierte die Vorfreude auf den Elbaman am Sonntag steigerte.

Früh schlafen und energietanken hiess es am Freitag Abend.

Erholt fuhren wir mit dem Rad noch ein paar KM ein und versuchten nach der doch langen Autofahrt von Donnerstag / Freitag die Beine mit einigen Steigerungsläufen für Sonntag in Gang zu bekommen. Schon hiess es dann auch schon wieder Abendessen und früh schlafen, schliesslich war der Start bereits um 07:00...

 

ELBAMAN, Pre-Race

Am Sonntag morgen war es dann so weit, mein letztes Triathlon rennen in dieser Saison und auf einer wunderbaren Insel mit angenehmen Temperaturen.

Um 04:30 ging der Wecker, aufstehen, frühstücken und schon war ich in der Wechselzone... Startnummer 4, ganz ungewohnt so eine Tiefe Nummer, gleich neben in Italien bekannteren Namen. Wenn die Kamera so um einen Herumschwirrt ist es schon nochmals anders und die Nervosität steigt etwas mehr als sonst.

Wenig später war ich auch schon wieder aus der Wechselzone draussen und am Aufwärmen. Mit den Einlaufen hielt ich mich leider sehr kurz, die Zeit war etwas knapp ohne Einschwimmen ins Meer ist nicht so ideal, also lieber gleich ins Wasser ein paar Meter einschwimmen und sich im noch halbdunkeln an Wasser gewöhnen und frühzeitig in der Startbox eine gute Position sichern..

 

Elbaman, das RACE

Um 06:50 war es dann so weit, wir waren alle an der Startbox und zusammen mit Italienischen und Internationalen Startern war ich in der vordersten Reihe an der Poleposition J

Die Fotografen und Kameraleute sind nochmals auf der Rund drei Meter grossen Fläche zwischen der Startlinie und dem Meer durchgelaufen und haben uns „abgelichtet“ und schon hiess es noch 30Sekunden bis zum Start.

Hochkonzentriert wartete ich auf den Startschuss und rannte mit allen Athleten die auf der Langdistanz unterwegs waren beim Knall los ins Wasser und im knietiefen Wasser mit Delphinsprüngen noch etwas weiter um möglichst gut positioniert zu sein auf der Schwimmstrecke. Auf dem ersten 300m kassierte ich irgendwie noch einen netten Ellenbogen der mir die Brille ins Auge drückte (gab eine schöne Schramme neben dem Auge) und ich sie neu richten musste. Dadurch habe ich den Anschluss an der ersten Schwimmgruppe, bestehend aus ca.7 Athleten, nicht ganz erwischt. Diese war vermutlich aber e zu fix für mein Pace unterwegs. Das 2. Grüppchen durfte ich dafür anführen, keiner wollte das Tempo angeben, also durfte oder musst ich den Pace angeben. Auf dem Dreiecks Kurs den wir 2mal absolvierten hatte es etwas Strömung und Wellen wodurch es gar nicht so einfach war sauber die Richtung zu behalten. Kurz nach der ersten Runde hat sich dann doch einer begnügt mal nach vorne zu gehen, kaum hatten wir aber den Abstecher ans Land gemacht und waren auf der 2. Runde musste ich wieder für einen Pace sorgen bis so 300m vor dem Schwimmende. Da hatte plötzlich jeder das Gefühl, dass er schnell noch nach vorne müsse, schliesslich will man sich ja den Zuschauern präsentieren LOL

Nach etwas über eine Stunde kam ich um den 12. Platz aus dem Wasser und war eigentlich sehr zufrieden mit meiner Zeit, schwimmen war ich ja diesen Sommer wirklich zu wenig.  Motiviert ging es in die Wechselzone wo ich mich auf den Wasserbuidon freute um kurz das Salzwasser abzuwaschen. (Schliesslich ist es nicht sehr angenehm einen Wolf zu bekommen auf dem Rad oder beim Laufen weil das Salz irgendwo ribscht..)

Nach einem gemütlichen aber nicht zu langem Wechsel war ich bereits auf meinem Tri Rad unterwegs auf der ersten der drei anspruchsvollen Runden auf dem Rad.

Kaum einen Meter ist flach. Entweder geht es hinauf oder hinunter. Die Beine fühlen sich nicht mal schlecht an, zumindest zu Beginn. Zu fest pushen wollte ich trotzdem nicht, aber so ein wenig drücken wird wohl schon drin liegen. Auf dem kurzen Stück wo es zu einem Dorf hinauf und anschliessend wieder den gleichen Weg hinunter ging konnte man ganz gut die Athleten vor einem zählen. Position 8! WOW... Doch besser unterwegs als gedacht.

Flowing und mit einigem Druck ging es in der ersten Runde hinauf und hinunter, dem Küstenverlauf folgend. Langsam kam Wind auf. Mit einer guten Zeit beendete ich die erste Runde, musste dann auf der 2. Runde etwas Tempo rausnehmen, war aber kaum der Einzige, denn Überholt wurde ich gerade vorn 2 Personen. Auf dem 2. Drittel der zweiten Runde fingen die Beine leider bereits etwas zu feuern an, aber Ignorieren sagte ich mir und drückte weiter, Wattmässig war es aber definitiv nicht mehr mit der ersten Runde zu vergleichen. Entsprechend büsste ich Zeitlich auch gute 5min im vergleich zur ersten Runde ein. Die 3. Runde wurde dann nicht nur wegen meinen Beinen, sondern auch aufgrund des Windes, der natürlich schön entgegen der Fahrtrichtung blies zum Kampf.

Vor allem aber die Oberschenkel und allem Voraus der Hüftbeuger machten mir die letzte Rad Runde aber zum Kampf und ich freute mich auf jede noch so kleine Abfahrt um mal kurz den Druck aus den Pedalen nehmen zu können. Mit nochmals 10min mehr Zeitverlust zur 2. Runde oder 15min länger als bei der ersten Runde beendete ich die Radstrecke dann doch noch als 12 bester Athlet.

Mittlerweile war das Wetter auch schon ganz schön heiss geworden und ich freute mich auf die 2. Waserflasche in der Wechselzone. Leider lag der Wechselzonensack aber die ganze Zeit an der Prallen Sonne, was zur Folge hatte, dass die Wasserflasche fast siedendes Wasser hatte, das selbst um sich zu netzen fast zu Warm war. Halb so schlimm, kurz nach dem Wechsel kam ja bereits die erste Verpflegung.

Aber waren die Beine bereits schwer und weich... und der Hüftbeuger tat auch schon ordentlich weh... Das wird ja ein interessantes Rennen mit solchen Beinen, aber es sind ja nur noch 40km oder 6 Runden :-/  dachte ich mir. Erstaunlicherweise ginge es nach 2-3 etwas besser und die erster 7km Runde war ganz OK, auf der 2. Runde kam der Hüftbeuger aber wieder gang schön heftig... nur nicht laufen war mein Gedanke, mit Cola (was ich normalerweise erst die letzten 10-12km nehme) versuchte ich mich etwas gegen das Gefühl laufen zu müssen anzukämpfen und nur bei den Verpflegungsposten kurz zu laufen.

Der Pace wurde trotzdem etwas länger und die Schrittlänge grösser (zu gross). Das Ziel mit einem Marathon in unter 3:30 am Elbaman wurde aber eindeutig nicht mehr realisierbar. Der Hüftbeuger tat mir zu fest weh und ich konnte das Bein nicht mehr ohne dass es schmerzte hochheben. Es ist immer noch meine Freizeit und irgendwie auch Ferien, deswegen sollte es ja nicht nur ein Leiden sein und verdienen tue ich auch nichts, also laufen wir eben ein Stück... so ging es mit den Muskeln wieder etwas, mal Laufen, mal Joggen im Wechsel. Auf der 3. Runde wurde von einem lokalen Einwohner gesüssten Kaffee angeboten, da konnte ich nicht nein sagen ;-) war im Fall super *g*.

Irgendwie habe ich es dann auf die 6. Runde und zum letzten Wendepunkt geschafft wo mich ein Sanitäter irgend was fragte, was vermutlich hiess ob es noch gehe und dass ich nicht so gut aussehe... Ich sagte „last lap, just finish“ und „torkelte“ weiter in Richtung Ziel...

Zwar auf den Felgen und mit einer Beinmuskulatur die komplett zu gemacht hat und wohl kurz vor dem versagen war, aber irgendwie trotzdem happy, denn trotz zeitweiligem Leiden ist dieser Event doch immer wieder schön und einer der schönsten, wenn nicht gar der schönste den ich bis jetzt gestartet bin.

Dank dem Adrenalin das ich auf den letzten 2km verspürte und der Gewissheit, dass das Ziel bald kommt gingen die Beine auf dem letzten Kilometer wieder wie von selber und ich konnte nochmals aufdrehen womit ich noch einer oder 2 Athleten überholen konnte. Auf der Zielgeraden sah ich nochmals einer vor mir, war aber ganz schön am Limit. Sybille, die an der Zielgeraden stand rief ich zu, dass ich vermutlich jemand im Ziel brauche der mich stützt und drückte nochmals voll in die Eisen nach dem alles oder nichts Prinzip. Der etwas überraschte Athlet vor mir versuchte mitzuziehen und mit einem spannenden Finish Sprint konnte ich ihn doch noch überholen und wurde am ende Overall 9ter am Elbaman 2015

Zum Glück hatten diverse andere Athleten auch recht Probleme, sonst wäre meine Laufzeit von 3:53.XX kaum die 25te Laufzeit Overall geworden.

In meiner Age Group reichte es damit sogar (für mich erfreut überraschend) auf dem 2. Platz.

Verdient ging es nach dem Auschecken und Duschen fein Essen und Montags nach der Rangverkündigung bereits wieder heimwärts in Richtung Schweiz, schliesslich geht es mit der Arbeit heute Dienstag wieder weiter.

Eins ist aber sicher, nächstes Jahr werde ich voraussichtlich wieder am Start auf der wunderbaren Insel am gut organisierten Elbaman sein. Herzlichen Dank auf jeden Fall an die Organisatoren sowie auch meine Supporter und Sponsoren :-) 

Jetzt heisst es aber erst mal Triathlon Saisonpause und bald auch 4-6 Wochen komplette Pause und erholen und für die Prüfungen lernen sowie langsam aber dafür sauber die Form für die Saison 2016 anfangen aufzubauen

 

PS: Jemand im 2016 auf Elba mit dabei ?

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;-)

 

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Ironman Zürich Switzerland 19. Juli 2015

Ironman Zürich Switzerland 19. Juli 2015

Der Ironman Switzerland 2015 ist auch schon wieder Geschichte. Nur 3 Wochen nach dem IRONMAN FRANCE war es ein sehr hartes Rennen, nicht zuletzt auch wegen der Wärme und Luftfeuchtigkeit am RaceDay... und ja, 3 Wochen sind und bleiben nun mal nur 3 mickrige Wochen Erholung zwischen 2 Rennen wenn man 100% und mehr arbeitet. 

Auch wenn ich mit der Zeit und meinen Schwimm- und Radleistungen nicht ganz zufrieden bin muss ich sagen, dass ich es mir schlimmer vorgestellt hatte:

Mit dem Rolling Schwimmstart war es etwas speziell zum Schwimmen, da man nicht wusste wo man war. Auch fehlte mir der druck im Wasser etwas auf der ersten Runde und ich kam etwas enttäuscht von meiner Schwimmzeit aus dem Wasser, weshalb ich mir in der Wechselzone auch schön Zeit liess bevor es aufs Rad ging... 

Auf dem Rad konnte ich anfangs ordentlich losfahren, musste aber etwas Druck wegnehmen, da mir nach Nizza doch noch etwas die Kraft fehlte um sauber durchgehend Druck machen zu können, zudem machte mir die hohe Luftfeuchtigkeit und mangelnde Möglichkeit sich zu kühlen etwas zu schaffen.

Einigermassen gut bin ich dann doch in die 2. Wechselzone in Zürichgekommen wo ich mir ein wenig Zeit liess um die Schultern einzuschmieren... so viel Zeit muss sein *lol*

Relativ locker und entspannt lief ich dann auf die Laufstrecke wo ich wirklich sehr froh um alle meine Freunde, Familie Bekannten und "Fans" war welche mich tatkräftig angefeuert haben. 

Dank dem super service an den Verpflegeposten mit Getränken, Wasser und vor allem Schwämmen und EIS bekam ich die Körpertemperatur auf der Laufstrecke rasch wieder auf ein normales Level herunter und konnte, mit genügend Zeit zum Kühlen bei den jeweiligen Posten, recht sauber durchlaufen bis zur 3. Runde wo es dann so kurz vor der 4. Runde schon langsam ans kämpfen ging. Die Beine waren wohl schon noch nicht ganz erholt vom letzten IM. Mit einer doch recht konstanten Pace auf der ganzen Laufstrecke bin ich dann mit fast der gleichen Zeit wie in Nizza in Zürich ins Ziel gekommen und sehr happy über meinen 15.AgeGroup und Overall 92. Platz bei so harten Bedienungen.

Next Race:

Ironman 70.3 World Championship in Zell am See-Kaprun

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Pilzproblem oder Potential wäre da...

Pilzproblem oder Potential wäre da...

Der Ironman 70.3 Pays d'Aix ist seit gestern schom wieder Geschichte und das Faszit ist durchzogen bis ernüchternd, aber wie erwartet...

Wie erwartet und geplant war es ein Tag zum Lernen und Schwächen finden, denn für mich ist es noch zu früh in der Saison um 'durchzustarten'...

Leider machte mir aber die Nahrung vom Vortrag noch einen Strich durch die Rechnung...
War es ein klassischer Fehler mit der Pilzsauce auf der Pasta am Samstag - nach über 20Jahren Triathlon sollte man eigentlich wissen, dass diese schwerverdaulich sind - oder war es sonst etwar, viele mussten gestern wegen Magen/Darmbeschwerden aufgeben. Wie auch immer, schon vor dem Start fing es mit Bauchschmerzen und einem komischen Gefühl an... Dies hat sich dann durchs ganze Rennen gezogen, inkl. Zwischenstops wo es unten und oben rauskam.
Im Endeffekt ging nicht zuletzt auch dadurch kaum was und ich musste mit den Pulswerten auch entsprechend 10-20 Schläge unter meiner 70.3 'Targetzone' bleiben.

Anyway, davon abgesehen könnte ich doch ein Faszit ziehen und habe wertvolle Erkenntnise für die Saison gewonnen... Welche wegen dem Bachproblem zwar z.T etwas theoretischer Natur sind aber doch Stimmen dürften...

Im Schwimmen muss noch am Rhythmus und der Freiwassertechnik gearbeitet werden... Bin irgendwie ganz komisch geschwommen... 29.xx sind mind 3min wenn nich mehr zu langsam, Bauchprobleme hin oder her...
Mal noch ein paar Lektionen bei SWIMHOHLIC Hohl Personal Coachingnehmen, dann passt das auch...

Im Radfahren ginge sicher mehr und zu defensiv in den Berg müsste ich auch nicht, denke Kraft wäre in den Beinen suf jeden Fall da...

Beim Laufen macht das linke zwar noch etwas Probleme wurde aber bei km 10 plötzlich besser - ebenfalls aggressiver ins Rennen wäre das Ziel im nächsten 'Testrennen'. Von anfang mit einem höheren Pace & Puls zu laufen muss definitiv bei einem Ironman 70.3 drin liegen...

Jetzt heisst es daran Arbeiten und schauen was dann in Rappi resp. am IRONMAN FRANCE in Nizza geht...

Harte Trainings auf dem Rad und im Laufen sowie das eine odee sndere Openwater Training sind wohl jetzt angesagt...

Aber jetzt heisst es erst einmal Weiterbildung bis Samstag in Frankfurt am Main ...

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Gemeinsamer Longjogg von Sybille, Brigitte und Ralph am Längenberg

Gemeinsamer Longjogg von Sybille, Brigitte und Ralph am Längenberg

Während einige von unserem Team am Kerzerslauf gestartet sind und super Leistungen erbracht haben (Gratulation an Melanie Maurer!) haben Sybille, Brigitte und ich (Ralph) das doch eher trübe Wetter für einen gemütlichen Longjogg mit dem Teammaskotchen Odin genutzt.

 

Von Köniz ging es über den Längenberg nach Bütschelegg wo wir uns gemeinsam ein sehr feines Essen gegönnt haben bevor es per Bus wieder zurück in die Berner Zivilisation ging. Eine gemütliche Tour mit einigen Höhenmeter und ein paar Kilometern hat es gegeben.

 

Ich glaube unser Trainingslager in Fuerteventura mit (hoffentlich) schönem und warmen Wetter für Velo, Lauf und Schwimm KM über Ostern kann kommen :-)

 

 

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Trainingsweekend in Locarno

Trainingsweekend in Locarno

Auch wenn es in der nördlichen Schweiz schon etwas wärmer ist, zog es Sybille und mich (Ralph) dennoch auf die Apensüdseite um etwas Sonne zu tanken und aktiv sich zu bewegen.

 

Insbesondere auch, da wir unseren liebgewinnen ActivePeople CamperVan nur noch 2 Wochen haben, bevor er weiter gegeben wird, wo er hoffentlich noch einige Zeit im Einsatz sein darf.

Aber im Mai / Juni gibt es dann ja bereits einen neuen, welcher uns treu in die Trainingsweekends und an die Wettkämpfe begleiten wird.. 

 

 

 

Am Freitag Abend düsten Sybille und ich deshalb nach Locarno, wo wir Samstags unsere ersten Radkilometer draussen verbrachten. Anschliessend haben wir das ActivePeople Endurance „Teammaskotchen“, Odin noch beim Joggen begleitet ;-).

Weiter dann abkühlen im fast leeren Schwimmbad wo es noch ein paar längen schwimmend gab bevor wir uns im Warmwasserbecken die Berge anschauten und für den Sonntag erholten.

 

 

 

 

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Frisch ausgeschlafen sind wir im ActivePeople CamperVan am Sonntag dann aufgewacht um nochmals ein wenig dem Fluss entlang das warme und schöne Wetter bei einem Jogging zu geniessen.

Kurz das, im Gegensatz zu Bern, leere Schwimmbad von Locarno nach dem Laufen geniessen und einsam ein paar Bahnen zu ziehen und dann hiess es wieder ab in den Norden, denn Montags geht es auch bei uns wieder mit Arbeiten weiter…

 

 

 

 

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Aber so lässt es sich gut in die Triathlon Trainingssaison starten :-)
Ralph & Sybille

 

 

 

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Therapie und Massage:

Alle Massagen und Therapien sind bei einem ausgebildeten Med. Masseur mit eidg. FA
ZSR-NR. Ralph Castelberg:  E306160
GNL-NR. Ralph Castelberg.7601003642308

Kontakt:

ActivePeople Training & Therapie
Schwarztorstrasse 87
3007 Bern
Schweiz

Phone: +41 31 382 52 82
Mobile: +41 78 673 31 66

Öffnungszeiten:
Montag:    12:00 bis 21:30
Dienstag:  08:00 bis 21:30
Mi- Do:     07:00 bis 21:30
Freitag:     07:00 bis 19:30 
Sa & So nur Kurse

GLN: 7601003982541
HR.:  CH-036.4.066.267-9
UID.: CHE-369.618.855