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BITTE HELFE ACTIVEPEOPLE DEN COVID-19 LOCKDOWN ZU ÜBERSTEHEN

trainingsraum

Der COVID-19 Coronavirus trifft alle hart. Damit wir nach dem Lockdown mit dem ActivePeople Training und Therapie auch weitermachen können sind wir auf deine Unterstützung angewiesen um einen drohenden Konkurs, insbesondere bei einem längeren Lockdown abwenden zu können.
Eine Unterstützung von deiner Seite während des Lockdown, egal wie klein auch der Betrag ist, hilft uns in dieser Zeit die Kosten für Miete, etc. zu stemmen.

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Stadt Berner Hallenbäder bis 4. April geschlossen - Alternativprogramm bei ActivePeople?

hallenbadgeschlossen

Nachdem der Bund heute verschiedene Einschränkungen aufgrund des Coronavirus COVID-19 herausgegeben hat, hiess es von der Hotline des Kanton Berns, dass der Betrieb der Berner Schwimmbäder mit den vom Bundesrat vorgegebenen Einschränkungen so weiter läuft wie bisher. Das heisst, es dürfen sich nicht mehr als 100 Personen im Schwimmbad aufhalten.

Später kam dann leider die Ernüchterung über Twitter:

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Super Leistung von den Girls am Kerzerslauf

Super Leistung von den Girls am Kerzerslauf

Starke Leistung von den Girls des ActivePeople Endurance Team am Kerzerslauf 2017

  • Melanie Maurer wurde mit einer Zeit von 57.06,9 Overall 5th in ihrer AK (Overall 7th)
  • 
Sybille Castelberg wurde mit einer Zeit von 1:04.55,5 7th in ihrer AK,(Overall 47)
  • 
Stefanie Wiederkehr wurde mit einer Zeit von 1:09.43,0 47th in ihrer AK

Herzliche Gratulation zu den super Leistungen und den genialen Zeiten !!!

www.endurance-team.ch
www.activepeople.ch

 

Foto: schillerphoto.com

 

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Jungfrau Marathon 12.09.2015

 

Zu Beginn weg gab es zwei persönliche Ziele. Zu Finishen und ohne Krämpfe zu bleiben. Tritt Letzteres nicht ein, steht dem Finishen nichts mehr im Weg. So nahm ich mir also vor die doch nicht ganz flache Strecke unter 5 Stunden zu laufen. Ich wusste somit immer wie viel Zeit ich bei den jeweiligen Zeitmessungen haben müsste. So konnte ich den Halbmarathon eher locker angehen. Die Zeit gab vor, dass ich eine Pace von 5 Minuten halten müsste. Mit 4.45 war ich also voll im Plan. Die ersten 25 Kilometer konnte ich in vollen Zügen geniessen. Ich beobachtete die verschiedenen Teilnehmer, das schöne Ambiente und geniesste die engagierten Zuschauer. Je länger es jedoch „flach“ war, desto mehr wurde mir bewusst, dass ich im Training nie über 19 Kilometer gelaufen bin. So freute ich mich also auf die Steigung welche mir Abwechslung bieten sollte. Das ich mich auf die Steigung freute, ist natürlich nur etwas human ausgedrückt ;-)  Bei Kilometer 30 gab es wieder eine Zeitmessung welche mir bestätigte, dass ich weiterhin auf Kurs war. Ich war froh, dass bis zu diesem Zeitpunkt keine Krämpfe kamen sodass ich die Aussicht und die lautstarken Zuschauer geniessen konnte. Diese Zwei Faktoren waren es auch welche mir über meine doch langsam eintretenden Schmerzen hinweg halfen. Bei Kilometer 35 war es mir dank meiner Freundin noch möglich ein trockenes Shirt anzuziehen und so ca. 3Kg’s leichter den Rest in Angriff zu nehmen. Die letzte Zeitmessung fand bei Kilometer 37.9 statt. Dort müsste ich eine Zeit von 4h 19min haben. Ich passierte die Messung mit 4h 06min und dachte, jetzt habe ich es geschafft. Gedanklich also bereits beim Finisherbier und bei den wohlverdienten Pouletflügeli, wurde ich nochmals gefordert. Auf Kilometer 39 und 40 galt es einen Höhenunterschied von 400 Metern zu bewältigen. Da nun auf der Eiger Moräne das Überholen nicht mehr möglich war, Stand mein Ziel auf einmal wieder auf der Kippe. Immer wieder schaute ich auf die Uhr und rechnete mir die Chancen aus. Als der Weg wider breiter wurde, konnte ich auf dem letzten Kilometer nochmals powern und kam mit einer Zeit von 4h 57min ins Ziel.  Der Jungfrau Marathon ist und bleibt für mich eine unglaubliches Erlebnis. Eine Mischung aus Stolz, Leiden, Genuss und Freude drückten mir fast nur fast eine Träne im Ziel ins Gesicht J

 

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Zell am See - das tat weh.

Ich mache es kurz und schmerzlos, im Gegensatz zum Wettkampf am vergangenen Sonntag, welcher sich sehr lang und auavoll anfühlte. Beim anfänglichen Plantschen im See kamen zur gewohnten Anfangspanik noch die Kälte und die viel zu zahlreich erschienenen Athleten hinzu. Ich stehe nirgends gerne an, aber beim Ausstieg aus einem See werden die Grenzen meiner Geduld spätestens gnadenlos überschritten. Naja. Weiter gings nach einem akzeptablen Wechsel auf dem Rad. Dort lief alles ok, das "Bergli" nach den ersten 15km war bald auch überstanden und der Regen schon in Sicht- und Riechweite. Die ersten gefährlichen Kurven konnte ich noch im Trockenen hinter mich bringen, danach hab ich mir Scheibenwischer an meine Sonnenbrille gewünscht. Regen und Kälte. Nach zwei Stunden und 44 Minuten traf ich in der Wechselzone ein und musste erst mal ein nettes Fraueli fragen, ob sie mir zwecks Helmöffnung ihre Hände leihen könnte - denn meine waren eingefroren. Das klappte dann auch super mit fremden Händen und schon bald war ich auf der Laufstrecke. Dort lief ich 10km, das fühlte sich ok an. Danach nahm das Leiden dergestalt die Überhand, dass ich mich mit allen Mitteln 

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