fbpx
Schriftgröße: +

Sportcoaching - Was man nicht misst kann man schlecht verbessern

Performance Management

Deine Leistung zu messen ist ein wichtiger Schritt, um deine Trainingsziele zu erreichen.
Ziel des Trainings ist es meistens mit einer Summe von kleinen Inputs und Änderungen sich zu verbessern, um am Tag X seine bestmögliche Leistung zu erbringen. Sei es einfach zu finishen, gegen sich selbst, auf Weltklasse Niveau gegen die Elite zu gewinnen, einen neuen Streckenrekord aufzustellen (und sei es einfach bei Strava), sich selbst etwas mehr pushen zu können, oder einfach etwas schneller oder weiter zu kommen oder seine allgemeine Fitness auf ein höheres Level zu bringen.

 

Nur gezielte Veränderungen im Training führen zu maximalem Erfolg.

Die Summe der gezielten und konstanten Veränderungen sind es schlussendlich die einem diesem Ziel näherbringen. Aber statt einfach nur zu schätzen, dass das Training wohl was bringt und man schon auf dem richtigen Weg ist wäre es doch schön, wenn man jedes Training messen und auch gleichsehen könnte ob was bringt.

Nur wer seine Veränderung misst kann auch smarte Ziele setzten und sieht auch ob ein spezifisches Training so wie erhofft funktioniert und die richtigen Reize setzt. Nur mit konstanten Messen kann man frühzeitig sehen ob man auf dem richtigen Weg ist und die Trainingsreize wie Intensität, Trainingsstress, Trainingsdauer und Trainingsart stimmen oder man sie verändern muss.

Was man nicht misst kann man aber nur beschränkt subjektiv oder gar nicht beurteilen. Ohne Messung der richtigen Daten kann es gut mal passieren, dass man drei Wochen vermeintlich gut trainiert und erst dann merkt, dass der Körper gar nicht wie gewünscht auf den gesetzten Trainingsreiz reagiert. Deshalb ist es wichtig seine Daten zu messen und klare Ziele zu setzten.

 

Dank sofortigen Feedbacks smarter trainieren.

Ich habe für mich herausgefunden, dass es der beste Weg zum Trainieren ist, wenn man ein spezifisches Ziel setzt (z.B. ein Rennen) und eine saubere Planung macht.  Diese Planung aber auch regelmässig mit Feedbacks und Messdaten überprüft kontrolliert und laufend an die Gegebenheiten und Änderungen anpasst um das Ziel so effizient und optimal wie möglich zu erreichen

Diese Art von Planung hat für mich, aber auch Weltklasse Athleten und Ausdauersportler (Endurance Athleten) jeglichen Levels und nicht nur bei mir im Coaching, sondern bei verschiedensten Top Coaches auf der ganzen Welt super funktioniert.

 

Feedback ist wichtig.

Einer der Schlüsselpunkte dabei ist auf jeden Fall das regelmässige und genaue Feedback. Zum einen hilft sicher das individuelle und sehr subjektive persönliche Feedback zwischen Trainer und Athlet zum Training und Vorschritt, sofern man einen hat, zum anderen ist aber das unpersönliche Feedback durch harte Fakten, die man Messen kann, sehr entscheidend und für den Erfolg nötig. Denn diese harten Fakten der Metrics können die Trainingseffizienz des einzelnen Trainings, aber auch im Ganzen, die objektive Müdigkeit der Muskulatur und des Köpers, anbahnende Infekte oder auch das Verletzungsrisiko und vieles mehr analysieren ohne vom Kopf und mentalen beeinflusst zu werden.

Dieses sofortige Feedback der Fitness Daten, erlaubt es den Plan und das Training erfolgreich zu Tracken, zu optimieren und falls nötig frühzeitig darauf reagieren und die Trainings sowie den Trainingsplan individuell, laufend und effizient anpassen.

 

Der effizienteste Weg sind regelmässige Anpassungen am Training

Der beste Weg um für ein spezifisches Ziel (wie ein Race/Event) zu trainieren ist, wenn man einen Trainingsplan erstellt, und diesen Regelmässig kritisch auf Hinblick zu deinem Ziel betrachtet und überdenkt. Ein Coach kann dir dabei helfen und dir (ein Teil) dieser Arbeit abnehmen sowie die Metrics richtig interpretieren.

An einem Event mitzumachen ist nicht dasselbe wie gegen dich selbst zu fahren, sehen ob du etwas schneller, länger und intensiver fahren kannst. Für einen Event trainieren bedeutet laufend viele kleine Veränderungen während des Trainings zu machen, welche dann ein ganzes Ergeben und längerfristig in einem positiven Resultat enden.

Und genau diese kleinen Änderungen machen es aus und können nur sauber analysiert und angepasst werden, wenn man die Daten der Trainings auch misst. Ansonsten ist es nur «schätzen» und keine Trainingswissenschaft, was ergo nicht zum optimalen Trainingsergebnis führt.

 

 

Verwende gute Software für die Datenanalyse und Planung

Gute Trainingsplan- und Analyse Portale können deine gemessenen Daten in Statistiken umwandeln. Mit diesen Portalen sparst du dir Zeit und behältst den Überblick über dein Training und Training Intensität.

Meine Empfehlung ist die TrainingPeaks Software, mit welcher wir bei ActivePeople Coaching arbeiten. Diese Software kann einfach mit den ganzen Fitness Apps und Geräten verknüpft werden. So werden die Daten automatisch in deren Portal eingelesen und analysiert.

Die Web App ist in der Basic Version sogar kostenlos. Wir verwenden diese App für das Professionelle Sport Coaching, sei es von Amateuren oder Professionellen Sportlern, insbesondere im Triathlon Coaching.

Ein Training, das in Training Peaks hochgeladen wird, zeigt gleich eine Übersicht an mit den wichtigsten Key Facts wie:

  • Wie lange bist du gelaufen oder gefahren
  • Wie lange hat das Workout gedauert
  • Wie intensiv war das Training
  • Wie stark hat es dich ermüdet
  • Wie gross ist die Veränderung deiner Form und Fitness dadurch.

 

Die wichtigen Schlüssel zum Analysieren das Training sind in diesen Portalen vorhanden und können anhand von Grafiken und weiteren Daten dabei einfach ausgelesen oder vom Coach analysiert werden.
Messen und Feedbacks sind dabei das A und O für längerfristige Resultate, nur so können genaue und zuverlässige Analysen gemacht werden.

Bei ActivePeople Coaching  bin ich da, um dir zu helfen, damit du, in einem Meer von Daten, die man messen kann, die richtigen trackst und misst. Ich helfe dir mit einer smarten Planung und experten Instruktionen auf deiner Reise als Athlet, um dein Training sowie deine Leistung zu verbessern und Messen zu können, um besser stärker und smarter für den nächsten Event zu werden.

 

Was sind das für Mertics

Ein Grossteil dieser Metrics stammen dabei von den Trainingwissenschaftler Andy Coggan (iZones, PowerZones usw.) sowie  Joe Friel (Gründer von Peaksware)

Die Metrics wie TSS, IF sowie CTL, ATL, TSB wurden von Peakswear (entwickler TrainingPeaks), dessen Gründer Joe Firel war entwickelt und sind mittlerweile in fast allen guten Tools, um die Trainings zu analysieren und sind der Schlüssel um dein Training zu analysieren, deine Verbesserung zu messen und dein Potential erreichen zu können.

Wie das nun mit all den Metrics und deren Kürzel FTP, NP, TSS, IF sowie CTL, ATL, TSB, Treshold, VO2max, vVo2max usw. auf sich hat, was sie genau bedeuten und wie man sie verwendet erkläre ich dir in einem der nächsten Posts dann noch genauer.…

 

 

Was ist der Trainings Stress Score, und wie berech...
Live Workout Plan für kommende Woche (KW 17)

Related Posts

 

Kommentare

Already Registered? Login Here
Keine Kommentare vorhanden

By accepting you will be accessing a service provided by a third-party external to https://www.activepeople.ch/

Unterstütze unser Studio in dieser schwierigen Zeit

Mit einer kleinen Spende über unsere Webseite kannst du uns helfen, die schwierige Zeit während und nach dem COVID-19 Lockdowns zu übersehen. Dank diesen Spenden können wir unsere Rechnungen des Studios weiterhin bezahlen, damit wir auch anschliessend an den Lockdown planmässig weitermachen können. Mit einer noch so kleinen Spende über unsere Webseite hilfst du uns, diese Zeit zu überstehen.

X

Copyright protected

Copyright protected content, no right click!
Any copy form Contents or Pictures on this Website is frobidden.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.