Zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit bedarf es nicht nur eines straffen Trainingsplans, sondern auch entsprechender Erholungsmaßnahmen. Nach großen sportlichen Belastungen fällt das Leistungsniveau zunächst ab. Um erneut Top-Leistungen erbringen zu können, ist eine Zeit der Wiederherstellung nötig. Die einzelnen Funktionssysteme des Körpers (z.B. der Bewegungsapparat und das Herz-Kreislauf-System) kehren in zeitlich unterschiedlicher Folge in ihren Ursprungszustand zurück. Bis Blutdruck und Herzschlagfrequenz wieder Normalwerte erreichen, vergehen durchschnittlich etwa 20 Minuten. Nach 30 Minuten hat der Organismus die Unterzuckerung ausgeglichen. Nach einer weiteren Stunde setzt ein verstärkter Eiweißumsatz ein, der die Anpassung und Regeneration fördert. Die Muskulatur benötigt wesentlich länger, um sich von den Strapazen eines Wettkampfes zu erholen. Zwar setzt nach zwei Stunden eine teilweise Wiederherstellung der ermüdeten Muskelfunktionen ein – hierbei handelt es sich aber lediglich um die erste Stufe der motorischen Wiederbelastbarkeit. Teilzerstörte Muskelfasereiweiße regenerieren sich erst ab dem dritten Tag, funktionsgestörte Mitochondrien sogar erst ab dem siebten Tag.

 

Passive und aktive Regeneration

Der Regenerationsprozess kann sowohl durch aktive als auch durch passive Maßnahmen unterstützt werden. Zu den aktiven Maßnahmen werden beispielsweise das Auslaufen nach dem Wettkampf („Cool-Down“) und gymnastische Übungen wie das Dehnen gezählt. Die Nachbereitung sollte stets mit niedriger Intensität durchgeführt werden und keinesfalls länger als eine halbe Stunde dauern. Regenerationseinheiten beinhalten oft vielfältige Übungen, die nicht zwingend etwas mit der eigenen Disziplin zu tun haben müssen. In professionellen Fußballvereinen steht den Spielern beispielsweise ein Schwimmbecken zur Verfügung, in dem sie in gemächlichem Tempo ihre Bahnen ziehen können. Auch Radfahren oder Inlineskaten kommen als Regenerationsmaßnahmen infrage. Zu den passiven Regenerationsmaßnahmen werden unter anderem gesunde Ernährung, ausreichender Schlaf, Wechselduschen und Entspannungsübungen gerechnet. Das wohl wichtigste Mittel zur Regeneration stellen aber physiotherapeutische Anwendungen dar. Eine professionell durchgeführte Massage in Bern wirkt wohltuend und hilft Sportlern, ihren Körper auf kommende Belastungen vorzubereiten. Da diese Therapie ganz auf die Bedürfnisse von Athleten zugeschnitten ist, werden derartige Massagen im Allgemeinen als Sportmassagen bezeichnet.

 

Die Regenerationsmassage

Die sogenannte Regenerationsmassage ist eine spezielle Form der Sportmassage, bei der versucht wird, die Funktionsfähigkeit der Muskulatur wiederherzustellen und Ermüdungssymptome (z.B. schwere Beine) zu bekämpfen, die nach Trainingseinheiten oder Wettkämpfen auftreten können. Ein weiteres Ziel stellt die Verbesserung der Durchblutung dar. Zu den angewendeten Techniken bei der Regenerationsmassage gehören Schüttlungen, Knetungen sowie die Lymphdrainage. Im Unterschied zu anderen Massageformen werden die Griffe eher langsam und dehnend ausgeführt. Als Dauer werden 20 bis 30 Minuten empfohlen. Idealerweise werden derartige Massagen durch warme Bäder oder Saunagänge begleitet. Regenerative Massagen in Bern wirken verletzungspräventiv und sind daher ein elementarer Bestandteil der Betreuung von Leistungssportlern. Im Umgang mit Muskelkater zeigen sich deutliche Vorteile; darüber hinaus stellen sich psychologisch günstige Effekte ein, da der Sportler sich bei seinem Therapeuten in guten Händen weiß und sicher sein kann, dass sein Körper in einem leistungsbereiten Zustand ist.

 

Trainingsmassagen

Die Trainingsmassage bietet sich dann an, wenn ein Läufer nach längerer Pause neu mit dem Training beginnt. Sie dient in erster Linie dazu, die Muskulatur zu lockern. Daneben werden kleinere Verletzungen behandelt, die beim Laufen auftreten. Als Griffe werden vorwiegend Dehnungen, Knetungen, Schüttlungen und Lymphdrainagen angewendet. Sinnvoll ist eine solche Behandlung unmittelbar nach dem Training. 30 Minuten reichen normalerweise aus, um bei einer Trainings-Massage in Bern den gewünschten Effekt zu erzielen.

 

Zwischenmassagen

Bei dieser Art der Sportmassage handelt es sich um eine Therapieform, die sich für Pausen zwischen zwei Wettkämpfen eignet. Neben der Vorbereitung auf die kommenden Anstrengungen steht dabei vor allem die Regeneration der Muskulatur im Vordergrund. Als ideal gilt eine leichte, schmerzfreie Massage, die etwa 15 Minuten dauert. Als Grifftechniken kommen überwiegend Streichungen, schnelle Knetungen und Schüttlungen zur Anwendung. Obgleich die Zwischenmassage zumeist nur eine gute Viertelstunde dauert, sind die Effekte doch deutlich spürbar. Eine solche Behandlung schafft die perfekte Ausgangsbasis für folgende Belastungen. Viele Spitzensportler aus dem Umland fahren daher zur Massage nach Bern, um sich in die Hände eines geschulten Therapeuten zu begeben.

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