Elbaman 70.3 – Saisonabschluss

Der Elbaman ruft…… Ab nach Elba auf die wunder schöne Insel, hiess es Ende September. Sehr schöner, aber doch harter Saisonabschluss.

 

Am Freitag sind wir auf der Insel eingetrudelt um am Sonntag am Elbaman zu starten. So hatten wir immerhin zwei Tage uns an die Wärme und an den Wind zu gewöhnen. Sonntagmorgen um 7:00 war der Start der Langdistanz. Ich hatte noch eine Stunde Zeit wach zu werden. Der Start für die Halbdistanz war um 8:00. Das Meer war nicht gerade ruhig. Durch den stetigen Wind gab es doch kleine Wellen. Destotrotz freute ich mich auf das Schwimmen. Das Schwimmen im Meer finde ich sehr schön, da das Wasser so klar und auch angenehm warm ist. Für einmal gab es beim Schwimmstart kein grosses Gedränge, schon nur weil am  Elbaman nicht so viele Frauen wie an einem Ironman starten. Die erste Hälfte war ganz angenehm ruhig zum Schwimmen und ich kam auch recht zügig vom Fleck. Nur auf der zweiten Hälfte in der Gegenrichtung war es dann ganz schön wellig. Immer wieder bekam ich einen Schluck schön gesalzenes Wasser ab und die Bojen kamen auch nie näher. Es fühlte sich an, als würde ich rückwärts schwimmen. Nach elend langer Zeit (fühlte sich zumindest so an :-) ) stieg ich als 8. Frau aus dem Wasser. Schon in der Wechselzone war mir bewusst, dass es so richtig Lustig auf dem Rad wird. Auf dem Rad begleiteten mich nämlich von Anfang an Rückenschmerzen und der Wind blies natürlich auch in die falsche Richtung. Zumindest wusste ich warum der Rücken schmerzte, deswegen konnte ich auch nicht viel dagegen tun. In ein paar Stunden sollten diese Schmerzen dann vorbei sein. Von dem her konnte ich auf dem Rad nicht den gewünschten Druck auf die Pedale bringen, weil der Rücken dies nicht toll fand. Die erste Runde überstand ich einigermassen, auf der zweiten Runde ging nicht mehr viel. Mich darüber zu nerven brachte gar nichts, deshalb genoss ich die schöne „Küstenausfahrt“ auf dem Rad. In der Wechselzone brauchte ich eine kurze Pause um mich zu sammeln. Die Frage war jetzt, macht der Rücken auf der Laufstrecke mit, wie fühlen sich die Beine an? Wie schon vermutet, brauchte es ein paar Stunden Zeit, bis die Rückenschmerzen weg waren. Zum Glück waren diese auf der Laufstrecke weg. Die paar Stunden waren ja auch vorbei! ;-) Ich versuchte ein regelmässiges Tempo anzuschlagen was mir auch sehr gut gelang. Es lief wie am Schnürchen. Das angeschlagene Tempo konnte ich von Anfang bis zum Schluss durchziehen. Auf der Laufstrecke konnte ich doch noch ein paar verlorene Plätze wettmachen, leider nicht alle. Und es war wieder einmal ein super Erlebnis. Schöner Saisonabschluss…. Elbaman, wir kommen wieder! :-) Overall wurde ich 10. und in der AK 2 (Gemäss live Rangverkündigung aber in der AK 1. Kapiere ich heute noch nicht! :-) )     

 

Das Reisefieber hat uns wieder in Griff...
Schneller werden dank Indoorcycling
 

Kommentare

Already Registered? Login Here
Keine Kommentare vorhanden

           

  

 


Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok