Bei Massagen wird zwischen Wellness-Behandlungen und medizinisch indizierten Massagen unterschieden. Während es bei der Wellness-Massage vor allem um die Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens und das Erzeugen von Entspannung geht, werden bei der klassischen Massage konkrete Therapieziele verfolgt. Diese beinhalten unter anderem:

  • Linderung von akuten und chronischen Schmerzen
  • Auflösen von Verspannungen
  • Verbesserung des venösen Blutstroms
  • Förderung der arteriellen Durchblutung
  • Verbesserung der Muskelelastizität und -regeneration

Aktivierung der Selbstheilungskräfte

 

Die Medizinische Massage wird zurecht als die älteste Art der Homöopathie angesehen, da durch diese Therapieform die schlummernden Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden. Hierin besteht ein wesentlicher Unterschied zu schulmedizinischen Behandlungen, bei denen häufig nur die Symptome, nicht aber die Ursache einer Krankheit behandelt werden. Professionell durchgeführt, kann eine medizinische Massage in Bern den Körper in einen Regenerationsmodus versetzen. Der „innere Arzt“ sorgt dafür, dass sich der Organismus von selbst heilt. Auf dieser Grundlage kann eine dauerhafte Genesung erreicht werden, sodass auf die Einnahme chemisch basierter Medikamente weitgehend verzichtet werden kann.

 

Indikationen

Medizinische Massagen in Bern werden zumeist bei Verhärtungen, Verspannungen, Erkrankungen des Bewegungsapparates und posttraumatischen Veränderungen verordnet. Auch bei der Behandlung von Nackenschmerzen und Erkrankungen innerer Organe werden mit medizinischen Massagen exzellente Heilerfolge erzielt. Im Bereich der Neurologie können unter anderem Neuralgien, Sensibilitätsstörungen, Spastiken und Paresen behandelt werden. Ein weiteres Anwendungsgebiet sind stressbedingte Krankheitsbilder, die sich oft in Form von Herz-Kreislauf-Beschwerden bemerkbar machen. Eine der häufigsten Indikationen für medizinische Massagen ist der Hypertonus, eine dauerhafte Anspannung von Muskelgruppen. Die Ursachen sind zumeist in einer falschen und/oder einseitigen Körperhaltung bei gleichzeitigem Stress zu finden. Auch soziale und finanzielle Stresssituationen sowie psychische Traumata (etwa durch Gewalt oder Unfälle) können schmerzhafte Verspannungen verursachen, die durch eine medizinische Massage in Bern gelöst werden können. Eine weitere Indikation ist das sogenannte Wirbelsäulensyndrom. Hierbei handelt es sich um eine unspezifische Erkrankung, welche sich durch Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule äußert. Neueste Forschungsergebnisse legen nahe, dass dieses Syndrom durch Muskelverspannungen ausgelöst werden kann. Es wird außerdem vermutet, dass auch Traumata Auswirkungen auf den Zustand der Wirbelsäule haben können. Aus dieser Sicht ist eine medizinische Massage in Bern eine sinnvolle Ergänzung zur psychotherapeutischen Behandlung.

 

Wirkungsweise

Die Allgemein- und Fernwirkung der medizinischen Massage ist sehr vielfältig. Auf chemischer Ebene ist eine Freisetzung von artfremdem, denaturiertem Eiweiß zu beobachten. Bei der manuellen Lymphdrainage, einer speziellen Massagetechnik mit dem Ziel der Entödemisierung, werden durch Eiweiß-Stauungen verursachte Verklebungen und Schwellungen (vor allem an Beinen und Armen) beseitigt. Weiterhin kommt es durch medizinische Massagen zu einer deutlichen Besserung der Blutzirkulation. Dies gilt insbesondere für den Bereich der unteren Extremitäten. Durch die Entleerung der Blutdepots wird die myokardale Leistung des Herzens gesteigert. Als Folge erhöht sich das Schlag- und Minutenvolumen. Möglich sind außerdem segmentale und reflektorische Effekte, die durch Einwirkungen auf Myotome und Dermatome entstehen. Darüber hinaus wirken medizinische Massagen vagoton. Die Organe des Verdauungssystems werden aktiviert, während sich Blutdruck, Atmung und Puls dem Normalniveau annähern. In vielen Fällen kann zudem eine Steigerung der Schlafqualität verzeichnet werden. Im seelischen Bereich stellt sich fast immer eine Entspannung ein.

 

Kontraindikationen

Es gibt Fälle, in denen Massagen kontraindiziert sind. Dazu gehören insbesondere Gefäßerkrankungen und fieberhafte Zustände. Da der Körper bei diesen Krankheitsbildern ohnehin stark beansprucht ist, bewirkt eine Massage keine Besserung, sondern eher eine Verschlechterung des Befindens. Auch bei Krampfadern und traumatischen Verletzungen sollte von Massagen abgesehen werden: Der Druck auf die entsprechenden Gewebestellen kann zum Lösen vorhandener Thromben und einer Verstärkung des Schmerzgefühls führen.

Therapie und Massage:

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