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Faszien Know-How

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Bedeutung der Faszien in der manuellen Therapie

Paoletti, Rolf, Barral und andere namhafte Autoren gehen von der Annahme aus, dass Faszien auf eine geeignete Manipulation mit Gewebe-Entspannung antworten können. Oft spürt der Behandler einen solchen Release ganz unmittelbar während einer Faszientechnik, was daher auch als unmittelbare Faszienplastizität bezeichnet wird. Traditionellerweise wird diese Plastizität mit dem viskoelastischen Belastungsverhalten des Gewebes erklärt. Bindegewebe ist wie Butter eine kolloidale Substanz, welche ihren Aggregatzustand bei Zufuhr mechanischer oder Wärme-Energie zu einer flüssigeren Form verändern kann. Für lang andauernde mechanische Einwirkungen wurde dieses auch als Thixotropie bezeichnete Konzept mehrfach bestätigt.

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Faszien Stossdämpfer des Körpers

Faszien umhüllen Knochen, Muskeln und die inneren Organe wie ein Gitternetzwerk in 3D. Wie Stossdämpfer schützen sie Knochen, Muskeln und die inneren Organe, unterstützen zudem die Immunabwehr. Werden die Faszien über- oder unterbeansprucht, verkleben sie und verursachen Schmerzen.

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Faszientraining - Theorie und Praxis

lst das Fasernetz der Faszien intakt, also hochelastisch, geschmeidig und belastbar, dann lassen sich körperliche Höchstleistungen abrufen und garantieren auch eine körpereigene Verletzungsprophylaxe. Das gilt auch für den Breitensport, bei dem weniger die Leistung, sondern vielmehr für die körperliche Gesundheit trainiert wird. Hier liegt bisher das Hauptaugenmerk auf der klassischen Triade von Muskelaufbau, kardiovaskulärer Kondition und der neuromuskulären Koordination

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Men's Health - Zum Leisten Gespannt

In Ihrem Bindegewebe steckt die grösste ungenutzte Ressource für mehr Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Neue Erkenntnisse in Medizin und Tainingswissenschaft können Ihre Muskelarbeit revolutionieren.

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Rückenschmerzen - Der grösste Teil ist myofaszial bedingt

Etwa 85 bis 90 Prozent der Rückenschmerzen werden als „unspezifisch“ eingestuft; entsprechend wird daran „herumgedoktert“, obwohl in vielen Fällen durchaus Ursachen auszumachen sind. „Unspezifisch umschreibt die fehlende Differenzialdiagnostik, die eine körperliche Untersuchung erfordert, was häufig unterlassen wird, weil es Zeit kostet und nicht entsprechend honoriert wird. Heute ist jedoch klar, dass nicht degenerative, sondern myofasziale Ursachen den Löwenanteil der Rückenschmerzen ausmachen: 85 bis 90 Prozent der Beschwerden sind durch Fehlfunktionen und Verspannungen der Muskulatur bedingt.

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Rückenschmerzen - Faszien im Zentrum der Aufmerksamkeit

In den letzten zwei Jahrzehnten hat man sich vorwiegend auf die Bandscheiben als Schmerzauslöser konzentriert. Bildgebende Verfahren zeigen aber, dass auch rückengesunde Menschen häufig Bandscheibenvorwölbungen und -vorfälle haben. Andererseits gibt es viele Rückenschmerzpatienten ohne erkennbare Bandscheibenanomalien. Zugleich gibt es vermehrt Hinweise, dass Verletzungen und Mikrorupturen im muskulären Bindegewebe eine häufige Rolle als Schmerzauslöser spielen. Beim längeren Sitzen in gebeugter Haltung oder beim vorgebeugten Arbeiten werden diese Strukturen leicht überfordert und anfällig, vorübergehend etwas auszuleiern.

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